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Gartler sorgen für Geschmackserlebnisse

Herbstfest im Gemeinschaftshaus ein voller Erfolg

16.11.17 Gleich mehrere Fassbiere beliebter heimischer Brauereien, erlesene Weine, eine exquisite Auswahl lukullischer Leckereien – und ganz viel Wir-Gefühl: Das Herbstfest des Gartenbauvereins im großen, stilecht saisonal dekorierten Saal des Gemeinschaftshauses war so recht nach dem Geschmack der Lätterbocher. Kein Wunder also, dass nicht nur zahlreiche Gäste kamen, sondern nicht wenige von ihnen „Sitzfleisch“ bis in die frühen Morgenstunden bewiesen.

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Das Herbstfest war dabei ein echtes Familienfest: Die zahlreichen Kinder hatten ebenso ihren Spaß wie die erwachsenen Pendants. Und sie alle ließen es sich gut gehen: Auf der Speisekarte standen Schmankerln wie Ossobuco mit Kartoffelgratin oder auch Portwein-Pfaumen-Lende. Das Küchenteam des Gartenbauvereins verstand es, seine Besucher  auf eine erstklassige kulinarische Reise zu schicken. Vorsitzender Harald Hümmer konnte äußerst zufrieden sein, in allen Belangen. Zumal der Gartenbauverein alles richtig gemacht hatte: Das Herbstfest ist die gekonnte Weiterentwicklung des Weinfests der Vorjahre – und diesmal kamen Gambrinusjünger ebenso auf ihre Kosten wie Freunde des Rebensafts. Obendrauf und ganz gratis gab es die berühmte Lätterbocher Gemütlichkeit und Gastfreundschaft. Und nicht wenige Gäste gaben den Gartlern noch an diesem Abend mit auf den Weg, dass es im nächsten Jahr doch tunlichst eine Wiederauflage geben müsse.    

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Auch die Gaudi kam beim Herbstfest des Gartenbauvereins nicht zu kurz. Fotos: Andrea und Harald Hümmer
Direkt am Leiterbach: Mitglieder des Gartenbauvereins installieren die attraktive Ortsinformationstafel an der Kreuzung Kleukheimer Straße/Leuchtersbrunnen. FOTO: MARTINA DROSSEL

Das Wichtigste des Dorfes auf einen Blick

 

Gartenbauverein stellt Ortsinfotafel auf – Raiffeisen-Volksbank zahlt mit

Von unserer Mitarbeiterin

MARTINA DROSSEL

OBERLEITERBACH 796 Jahre ist es her, dass die Geschichtsschreiber zum ersten Mal den michelsbergischen Klosterhof zu „Leiderbach“ erwähnten. In den vergangen fast acht Jahrhunderten erlebte der Ort, der einst zum Landkreis Staffelstein gehörte und heute Teil des Marktes Zapfendorf ist, eine wechselvolle Geschichte mit etlichen Höhepunkten, aber auch den ein oder anderen Einschnitt, beispielsweise im 30-jährigen Krieg. Der Gartenbauverein hat die wichtigsten Eckpunkte der Historie des Ortes auf einer attraktiven Informationstafel zusammengetragen. Diese wurde jüngst an der Leiterbachbrücke an der Kleukheimer Straße aufgestellt.

Bioenergiedorf, die kunstvoll konstruierte Welsche Haube von „Sankt Laurentius“, Fachwerkpracht und Weinanbau: Die Ortsinfotafel bietet dem Wanderer, Radler, Pilger oder Heimatfreund grundlegende Informationen in gebotener Kürze, garniert von aussagekräftigen Bildern der Lätterbocher Schönheiten. Natürlich werden auch das Leben und Wirken von Einsiedler Ivo Hennemann beleuchtet und die wiederkehrenden Feste des Dorfes thematisiert.

Eine großzügige Spende in Höhe von 1000 Euro der Raiffeisen-Volksbank Bamberg ermöglichte das Erstellen der übermannshohen Ortsinfotafel, auch der Markt Zapfendorf beteiligt sich finanziell. Ihr genau gegenüber auf der anderen Straßenseite hängt seit kurzem eine weitere Tafel, die auf den Jakobusweg hinweist. Und wer Details über das Bioenergiedorf und die Vorteile der nachhaltigen Energiewirtschaft wissen möchte, wird darüber am Gemeinschaftshaus informiert, wo die Energiegenossenschaft Oberleiterbach (EGO) eine weitere Tafel installierte. Dort startet auch der Historische Dorfrundgang mit QR-Code, den die Oberleiterbacher jüngst fertigstellten.

Weitere Informationen rund um Oberleiterbach, seine Vereine und deren Feste finden Interessenten auf der jüngst geschaffenen Homepage www.oberleiterbach.de

 

01.04.17 - GBV - Jahreshauptversammlung Gartenbauverein

Mit Hacke und Spaten für das Ortsbild
Gartenbauverein investiert Muskelkraft und Geld in Dorfverschönerung – Jahresversammlung

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Von MARTINA DROSSEL
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OBERLEITERBACH Die Hürde Kreisentscheid
hat das kleine Oberleiterbach
ganz locker übersprungen und sich mal
eben als eines der schönsten Dörfer im
großen Landkreis Bamberg präsentiert.
Seit dem „Gold“ auf Kreisebene im Juli
vergangenen Jahres allerdings gab und
gibt es jede Menge zu tun, vor allem für
den federführenden Obst- und Gartenbauverein.

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